Du kannst mich gerne anrufen, wenn du willst, aber du kannst auch eine passende Nummer aus diesem Beitrag für dich wählen. Denn das ist das Erste, was ich raten würde. Rufe im schlimmsten Fall eine dieser Krisennummern an, wenn du sonst niemanden anderen hast, an den du dich im Vertrauen für deine übermäßig schwere und überwältigende Situation wenden kannst.
Deswegen habe ich Google Gemini Deep Research zunächst diesen Prompt gegeben:
„Bitte erstelle mir eine Liste von Krisentelefonen, die Regional, aber auch national zu erreichen sind.“
Und dann habe ich diesen folgenden Prompt anschließend für ein besseres Ergebnis eingegeben:
Bitte erstelle mir solch einen strukturierten Bericht für jedes Bundesland und erstelle auch gleich eine Übersichtstabelle, wo alle darin zusammengefasst sind.
Hier ist auch nochmal der Link zu der Unterhaltung mit Gemini: https://g.co/gemini/share/ac668fdbedcf
Und das ist dabei herausgekommen:
Die Architektur der psychosozialen Krisenintervention in Deutschland: Ein umfassender Infrastrukturbericht über nationale und föderale Versorgungsstrukturen
Die psychosoziale Krisenintervention und die Notfallversorgung (PSNV) in der Bundesrepublik Deutschland bilden ein hochkomplexes, mehrschichtiges System, das an der Schnittstelle zwischen klassischer Gefahrenabwehr, öffentlichem Gesundheitsdienst und ehrenamtlichem Engagement operiert. Das System ist geprägt durch die föderale Struktur Deutschlands, in der die Zuständigkeiten für den Gesundheits- und Katastrophenschutz primär bei den Ländern und Kommunen liegen, während der Bund koordinierende und rahmensetzende Funktionen übernimmt.1 Angesichts einer steigenden Prävalenz psychischer Belastungen und der Notwendigkeit, auf komplexe Schadenslagen sowie individuelle Krisen adäquat zu reagieren, hat sich in den letzten Jahrzehnten ein dichtes Netz an Hilfsangeboten entwickelt, das von der niederschwelligen Telefonseelsorge bis hin zu hochspezialisierten, mobilen Krisenteams reicht.4
Die Relevanz dieser Strukturen lässt sich durch die Erkenntnisse der Münchener Krisenstudie untermauern, die bereits um die Jahrtausendwende eine signifikante Inanspruchnahme von Krisendiensten belegte, wobei etwa neun Krisenfälle pro 1.000 Einwohner und Jahr verzeichnet wurden.7 In einer Metropole wie München bedeutet dies eine tägliche Fallzahl von 35 bis 40 akuten psychosozialen Notlagen, was die Notwendigkeit einer 24-Stunden-Bereitschaft und einer schnellen Interventionsfähigkeit unterstreicht.7 Der vorliegende Bericht analysiert die nationalen Rahmenbedingungen, die spezifischen Ausgestaltungen in den 16 Bundesländern und die Mechanismen der Qualitätssicherung sowie der Barrierefreiheit innerhalb dieses Systems.
Systemische Grundlagen und nationale Koordinationsstellen
Das deutsche System der psychosozialen Hilfeleistung basiert auf einer Differenzierung zwischen medizinischen Notfällen, polizeilichen Gefahrenlagen und psychosozialen Krisen, wobei die Grenzen oft fließend sind. Während der Rettungsdienst unter der Nummer 112 und die Polizei unter 110 die erste Instanz bei unmittelbarer Eigen- oder Fremdgefährdung bilden, adressiert die psychosoziale Notfallversorgung jene Belastungen, die über die physische Versorgung hinausgehen.9
Ein zentrales Element der nationalen Qualitätssicherung ist die länderübergreifende Facharbeitsgruppe PSNV (LFAG PSNV), die als Gremium der Innenministerkonferenz fungiert. Sie erarbeitet einheitliche Standards für die Ausbildung und Führung in Krisensituationen.2 Ergänzend dazu agiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit der Koordinierungsstelle NOAH (Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe), die insbesondere bei Großschadenslagen und terroristischen Anschlägen im In- und Ausland aktiv wird.2
Zentrale nationale Notruf- und Beratungsstrukturen
Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über die wichtigsten nationalen Anlaufstellen, die als erste Filterinstanz im Krisenfall dienen und bundesweit einheitlich erreichbar sind.
| Dienstleistung | Rufnummer | Zielgruppe und Fokus | Erreichbarkeit |
| Rettungsdienst / Notarzt | 112 | Akute Lebensgefahr, schwere Verletzungen, akute Suizidalität 9 | 24/7 |
| Polizei | 110 | Straftaten, unmittelbare Fremd- oder Selbstgefährdung 16 | 24/7 |
| Ärztlicher Bereitschaftsdienst | 116 117 | Dringende medizinische Hilfe außerhalb der Praxisöffnungszeiten 18 | 24/7 |
| TelefonSeelsorge | 0800 111 0 111 / 222 | Anonyme Beratung bei allen Sorgen, Krisen und Suizidgedanken 4 | 24/7 |
| Nummer gegen Kummer (Ki/Ju) | 116 111 | Kinder und Jugendliche mit Sorgen jeder Art 9 | Mo-Sa 14-20 Uhr |
| Elterntelefon | 0800 111 0 550 | Erziehungsprobleme, familiäre Krisen, Überforderung 16 | Mo-Fr (variabel) |
| Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen | 116 016 | Erstberatung bei physischer, psychischer und sexueller Gewalt 21 | 24/7 |
| Hilfetelefon Gewalt an Männern | 0800 123 99 00 | Beratung bei Gewalt, Stress und Belastung für Männer 24 | Mo-Fr (variabel) |
| Info-Telefon Depression | 0800 33 44 533 | Information zur Erkrankung und regionalen Hilfen 16 | Mo, Di, Do, Mi, Fr |
| SeeleFon | 0228 71002424 | Beratung für Angehörige psychisch erkrankter Menschen 15 | Mo-Fr (variabel) |
Ein zukunftsweisendes Projekt ist die geplante Einführung der Notrufnummer 113. Dieses Vorhaben, das im Rahmen des Suizidpräventionsgesetzes bis Juni 2026 konzeptioniert werden soll, zielt darauf ab, eine spezialisierte psychiatrische Notfallnummer zu etablieren, die über rein beratende Funktionen hinausgeht und direkt mobile Krisenteams aktivieren kann.9 Die Notwendigkeit einer solchen Nummer ergibt sich aus der Beobachtung, dass Rettungsleitstellen oft nicht über die spezifischen Ressourcen für eine deeskalierende psychiatrische Intervention verfügen.27
Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) in der Systematik der Gefahrenabwehr
Die PSNV ist gemäß DIN 13050 definiert als die Gesamtheit der Strukturen und Maßnahmen zur Prävention sowie zur kurz-, mittel- und langfristigen Versorgung im Kontext von belastenden Notfällen oder Einsatzsituationen.2 Ein wesentlicher Mechanismus ist hierbei die Trennung der Zielgruppen in PSNV-B (für Betroffene) und PSNV-E (für Einsatzkräfte), wobei eine strikte personelle Trennung im Einsatzfall gefordert wird, um Rollenkonflikte zu vermeiden.1
Die Maßnahmen der PSNV-B umfassen die psychische Erste Hilfe durch Ersthelfer vor Ort sowie die psychosoziale Akuthilfe durch spezialisierte Kriseninterventions- oder Notfallseelsorgeteams.11 In komplexen Schadenslagen, wie sie bei MANV-Ereignissen (Massenanfall von Verletzten) auftreten, wird die PSNV als eigener Einsatzabschnitt in die Führungsstruktur integriert, um eine systematische Sichtung und Betreuung der physisch unverletzten Beteiligten zu gewährleisten.13
PSNV-Landeszentralstellen und Ansprechpartner
Jedes Bundesland unterhält eine Koordinierungsstelle, die oft an das Innenministerium oder eine Landesfeuerwehrschule angegliedert ist. Diese Stellen sind verantwortlich für die Vernetzung der Akteure und die Einhaltung von Qualitätsstandards.
| Bundesland | Organisation / Sitz | Telefon / Kontakt |
| Baden-Württemberg | Landeszentralstelle PSNV, Bruchsal | 07251 933 0 12 |
| Bayern | Staatliche Feuerwehrschule Geretsried | 0171 540 4914 12 |
| Berlin | Landesbeauftragter PSNV (Feuerwehr) | 030 387 60 600 12 |
| Brandenburg | Landesbeauftragter, Brück | 0338 44 75 186 12 |
| Bremen | Senator für Inneres, Ref. 35 | 0421 361 9043 12 |
| Hamburg | Behörde für Inneres, Ref. A 44 | 040 428 39 2988 12 |
| Hessen | Hessische Landeszentralstelle PSNV | 0611 353 14 90 12 |
| Meckl.-Vorpommern | Universitätsmedizin Greifswald | 03834 86 56 95 12 |
| Niedersachsen | Innenministerium, Ref. 34 | 0511 120 6482 12 |
| Nordrhein-Westf. | Innenministerium, Ref. 31 | 0211 871 2246 12 |
| Rheinland-Pfalz | Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz | 0261 54016 0200 12 |
| Saarland | Notfallseelsorge Saarland e. V. | psnv-saarland.de 12 |
| Sachsen | Innenministerium, Ref. 45 | 0351 564-34511 12 |
| Sachsen-Anhalt | Innenministerium, Ref. 54 | 0391 567 5414 12 |
| Schleswig-Holstein | Landesfeuerwehrschule Harrislee | 0461 77 44 444 12 |
| Thüringen | Landeszentralstelle PSNV, Erfurt | 0361 57 33 13 775 12 |
Detaillierte Analyse der Hilfestrukturen pro Bundesland
Die folgenden Sektionen beleuchten die spezifischen Versorgungslandschaften der einzelnen Bundesländer, wobei die Schwerpunkte auf regionalen Besonderheiten, mobilen Teams und spezialisierten Anlaufstellen liegen.
Baden-Württemberg: Dezentralität und forensische Spezialisierung
Baden-Württemberg zeichnet sich durch ein dichtes Netz an regionalen Krisendiensten aus, die oft von freien Trägern wie dem Arbeitskreis Leben e.V. (AKL) getragen werden. Der Fokus liegt hier stark auf der Suizidprävention und der Beratung in akuten Lebenskrisen.18 Ein besonderes Merkmal ist die Etablierung von Gewaltambulanzen an den Universitätskliniken Heidelberg, Freiburg und Ulm. Diese Einrichtungen ermöglichen Opfern von Gewalt eine rechtssichere Dokumentation von Verletzungen, unabhängig von einer sofortigen Anzeige bei der Polizei.30
In der Landeshauptstadt Stuttgart bildet der Krisen- und Notfalldienst (0711 600 620) eine wesentliche Säule der Versorgung, während in Karlsruhe psychologische Beratungsstellen (0721 120 155) als niederschwellige Anlaufstellen fungieren.9 Die PSNV-Struktur ist durch eine enge Kooperation zwischen dem Innenministerium und den kirchlichen Trägern geprägt, wobei das Land die Ausbildung durch die Landesfeuerwehrschule in Bruchsal professionalisiert hat.11
Bayern: Das Pioniersystem der Krisendienste
Bayern nimmt mit seinem flächendeckenden Netz an Krisendiensten eine Vorreiterrolle ein. Seit März 2021 ist der Krisendienst Bayern über eine einheitliche, kostenlose Rufnummer (0800 655 3000) erreichbar, die Anrufer je nach Standort an eine der sieben regionalen Leitstellen vermittelt.18 Ein Kernmerkmal des bayerischen Modells ist die Verfügbarkeit von mobilen, aufsuchenden Krisenteams, die trialogisch besetzt sind und in akuten Notlagen meist innerhalb einer Stunde vor Ort eintreffen können.5
Die Trägerschaft liegt bei den sieben bayerischen Bezirken, was eine stabile Finanzierung und eine enge Verzahnung mit den Bezirkskliniken sicherstellt.6 In München existieren zudem spezialisierte Dienste wie die „Arche“ (089 334041) für Suizidprävention und das Atriumhaus für psychiatrische Notfälle.18 Die Inanspruchnahme ist hoch: Allein im Jahr 2024 führten die Leitstellen fast 98.000 Kriseninterventionen durch, was die Akzeptanz und Notwendigkeit dieses wohnortnahen Angebots verdeutlicht.31
Berlin: Multikulturalität und urbane Interventionszentren
In Berlin wird die Krisenhilfe durch den Berliner Krisendienst organisiert, der an neun über das Stadtgebiet verteilten Standorten Hilfe leistet. Das System ist auf die speziellen Bedürfnisse einer Metropole ausgerichtet und bietet Hilfe in mehreren Sprachen sowie eine fachärztliche Rufbereitschaft an.33 Von 16:00 bis 24:00 Uhr sind die regionalen Standorte für persönliche Gespräche ohne Voranmeldung geöffnet; nachts übernimmt eine überregionale Bereitschaft.33
Zusätzlich zur psychiatrischen Krisenhilfe verfügt Berlin über spezialisierte Notrufe für Opfer häuslicher Gewalt (BIG Hotline: 030 611 03 00) und sexualisierter Gewalt (LARA: 030 216 88 88).33 Für die wachsende Zahl an Bürgern mit Migrationshintergrund gibt es spezifische Angebote wie die russischsprachige Telefonseelsorge „Doweria“ und das Muslimische Seelsorge-Telefon.15 Das Land Berlin hat zudem als erstes Bundesland die PSNV rechtlich durch ein eigenes Gesetz (PSNG) kodifiziert.1
Brandenburg: Sozialpsychiatrischer Fokus und regionale Vernetzung
Die Krisenhilfe in Brandenburg stützt sich primär auf die Sozialpsychiatrischen Dienste (SpDi) der Kommunen und Landkreise. In Städten wie Potsdam (0331 289-2428) oder Brandenburg an der Havel (03381 58-5324) bieten diese Dienste nicht nur Beratung, sondern auch aufsuchende Tätigkeiten an.26 Bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung agieren diese Dienste auf Grundlage des Brandenburgischen Psychisch-Kranken-Gesetzes (BbgPsychKG).36
Ein spezifisches Merkmal ist die Erstellung regionaler Wegweiser, wie etwa für den Raum Potsdam, die psychosoziale Anlaufstellen für Notfälle bündeln.18 Die PSNV-Koordination obliegt dem Landesbeauftragten in Brück, der die Vernetzung der oft ehrenamtlich geprägten Krisenteams im flächenstarken Land Brandenburg sicherstellt.12
Bremen: Vernetzte Strukturen im Stadtstaat
Im kleinsten Bundesland ist die Krisenintervention eng in das kommunale Gesundheitsnetzwerk integriert. Der Sozialpsychiatrische Kriseninterventionsdienst (0421 800582-33) fungiert als zentrale Anlaufstelle für psychische Notfälle im Stadtgebiet.26 In Bremerhaven ergänzen Dienste wie das Evangelische Beratungszentrum „Waldstraße 1“ (0471 320 21) das Angebot.37
Für Kinder und Jugendliche bietet Bremen einen spezialisierten Notdienst unter der Nummer 0800 1110-333 an.37 Die PSNV-Koordination ist beim Senator für Inneres angesiedelt, was eine reibungslose Integration der psychosozialen Unterstützung in den allgemeinen Katastrophenschutz des Landes gewährleistet.12
Hamburg: Das Krisentelefon als Abend- und Wochenendanker
Hamburg verfügt über ein zentrales Krisentelefon (040 42811 3000), das gezielt jene Zeiten abdeckt, in denen reguläre Beratungsstellen geschlossen sind – abends und an Wochenenden.18 Ergänzend dazu arbeiten die Sozialpsychiatrischen Dienste in den Bezirken (040 42854-4741).26
Ein innovativer Ansatz ist der Verein „Der Hafen e.V.“, der im Hamburger Süden eine breite Palette an psychosozialen Unterstützungsleistungen anbietet, von der Krisenberatung bis hin zur Begleitung in den Bereichen Wohnen und Arbeit.18 Für Minderjährige steht der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) rund um die Uhr zur Verfügung.18
Hessen: Regionale Disparitäten und spezialisierte Dienste
In Hessen ist die Versorgungslage durch ein starkes Gefälle zwischen dem Ballungsraum Frankfurt und den ländlichen Gebieten gekennzeichnet. Der Krisendienst Frankfurt (069 61 13 75) ist eine der bekanntesten Einrichtungen und bietet täglich bis in die Nacht hinein Unterstützung durch ein multiprofessionelles Team.18 In Südhessen fungiert der Caritaskrisendienst (06151 50 123 60) als regionale Anlaufstelle.26
Ein besonderes Augenmerk liegt in Hessen auf dem Kinderschutz, für den Frankfurt eine eigene Servicenummer (0800 20 10 111) etabliert hat.39 Zudem verfügt fast jeder hessische Landkreis über eine unabhängige Psychiatrie-Beschwerdestelle, was ein hohes Maß an Patientenorientierung und Qualitätssicherung signalisiert.40 Die Landeszentralstelle für PSNV im Innenministerium in Wiesbaden koordiniert die überregionalen Einsätze.12
Mecklenburg-Vorpommern: Schulpsychologie und universitäre Anbindung
In Mecklenburg-Vorpommern nimmt der Schulpsychologische Dienst eine prominente Rolle ein. Der Zentrale Fachbereich Diagnostik und Schulpsychologie (ZDS) unterhält mobile Teams, die bei akuten Krisen an Schulen umgehend vor Ort intervenieren können.41 Die Leitstelle ist unter 0385 588 7777 erreichbar.41
Die psychiatrische Notfallversorgung wird zudem durch kommunale Dienste wie den SpDi Schwerin (0385 545-2842) und psychiatrische Institutsambulanzen sichergestellt.26 Eine Besonderheit ist die Ansiedlung der Landeszentralstelle für PSNV an der Universitätsmedizin Greifswald, was eine starke wissenschaftliche Begleitung der Ausbildungscurricula ermöglicht.12
Niedersachsen: Regionszentrierte Versorgungsmodelle
Niedersachsen setzt auf eine starke Regionalisierung seiner Krisenstrukturen. Der Psychiatrische Krisendienst Hannover (0511 30 03 34 70) ist ein Beispiel für ein urbanes Zentrum, das umfassende Hilfeleistungen bündelt.26 Im Norden des Landes, etwa im Kreis Schleswig-Flensburg (04621 988404), sind Dienste etabliert, die abends und an Wochenenden durchgehend erreichbar sind.26
In Lüneburg existiert ein spezialisiertes Kriseninterventionsteam für Kinder und Jugendliche, das als Best-Practice-Beispiel für die pädagogisch-psychologische Akuthilfe gilt.44 Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen unterstützt zudem die Vermittlung zu niedergelassenen Psychotherapeuten über den Patientenservice 116 117.18
Nordrhein-Westfalen: Das SPZ-Netzwerk und Pflichtversorgungsgebiete
Das bevölkerungsreichste Bundesland NRW verfügt über eine hochdifferenzierte Versorgungslandschaft, die durch 67 Sozialpsychiatrische Zentren (SPZ) strukturiert wird. Diese Zentren dienen als regionale Knotenpunkte für Beratung, Tagesstätten und ambulante Pflege.45 Großstädte wie Dortmund (0231 43 50 77), Köln (0221 9760 7730) und Düsseldorf unterhalten spezialisierte Krisenzentren, die oft rund um die Uhr oder bis spät in die Nacht erreichbar sind.9
Eine Besonderheit in NRW ist das System der Pflichtversorgungsgebiete. Jedes Stadt- oder Kreisgebiet ist einer spezifischen psychiatrischen Klinik zugeordnet, die zur Aufnahme im Krisenfall verpflichtet ist. Eine Online-Datenbank des Gesundheitsministeriums ermöglicht die schnelle Suche nach der zuständigen Einrichtung.47 Ergänzend bietet das Alzheimer-Telefon NRW (0211 240 869 10) spezifische Hilfe für Demenzkranke und deren Angehörige.48
Rheinland-Pfalz: Zentralisierung der Telefonberatung
In Rheinland-Pfalz wurde ein zentrales Krisentelefon für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige unter der Nummer 0800 220 330 0 etabliert. Das Angebot ist kostenlos und anonym und dient primär als psychologische Stütze in starken Belastungssituationen.26 Die Erreichbarkeit erstreckt sich auf die Abendstunden unter der Woche sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen.49
Die operative PSNV-Struktur wird durch das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Koblenz koordiniert.12 Wie in vielen Flächenländern wird die Krisenhilfe vor Ort durch die Sozialpsychiatrischen Dienste der Gesundheitsämter ergänzt, die auch Hausbesuche durchführen können.17
Saarland: Landesweite Einheitlichkeit durch NGO-Modell
Das Saarland zeichnet sich durch eine singuläre Struktur in der PSNV aus. Ein gemeinnütziger Verein, die Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland e. V., vereinigt kirchliche und nicht-kirchliche Mitarbeiter und ist als einzige Organisation landesweit anerkannt.11 Dies garantiert eine einheitliche Ausbildung und Einsatzführung im gesamten Bundesland.
Für die psychiatrische Beratung steht der Sozialpsychiatrische Dienst Saarbrücken (0681 506-0) zur Verfügung.26 Ein spezielles Angebot ist die Hotline für Einsatznachsorge (0681 37 20 83 52), die sich gezielt an Helfer richtet, die nach belastenden Einsätzen Unterstützung benötigen.12
Sachsen: Urbaner PKD und Trialogische Angebote
In Sachsen konzentrieren sich die Krisendienste auf die Metropolen Dresden und Leipzig. Der Psychosoziale Krisendienst (PKD) Dresden (0351 8041616) ist abends eine wichtige Anlaufstelle.26 In Leipzig ist der Verbund Gemeindenahe Psychiatrie federführend, der regionale Standorte je nach Wohnadresse der Betroffenen unterhält.29
Diese Dienste bieten neben der telefonischen Beratung auch Hausbesuche und trialogische Gespräche an, in denen neben Fachkräften auch Menschen mit Psychiatrieerfahrung (Peers) beraten.7 Die PSNV-Koordination ist im sächsischen Staatsministerium des Inneren angesiedelt.12
Sachsen-Anhalt: Fokus auf Kinderschutz und kommunale Dienste
Sachsen-Anhalt legt einen starken Schwerpunkt auf den Schutz von Minderjährigen. Der Kinder- und Jugendnotdienst Magdeburg (0391 7310114) ist rund um die Uhr erreichbar und bietet Soforthilfe in Krisen.18 In Halle an der Saale fungiert das Kinderschutzzentrum (0345 2215706) als zentrale Interventionsstelle.18
Die psychiatrische Hilfe für Erwachsene wird durch die Sozialpsychiatrischen Dienste der Landkreise sichergestellt, wie etwa in Magdeburg (0391 540-6076) oder Merseburg.51 Diese Dienste agieren auf Grundlage des Gesetzes über Hilfen für psychisch Kranke (PsychKG LSA), das auch Schutzmaßnahmen vorsieht.51
Schleswig-Holstein: Wegweiser und maritime Notfallseelsorge
In Schleswig-Holstein wird die Krisenhilfe durch regionale Wegweiser strukturiert, die lokale Hilfsangebote für jeden Landkreis bündeln.18 Ein Beispiel für einen leistungsstarken regionalen Dienst ist der Krisendienst Schleswig-Flensburg (04621 988404), der an Wochenenden durchgängig besetzt ist.26
In Städten wie Kiel (0431 122180) oder Lübeck existieren spezialisierte Kinderschutzzentren, die auch mobile Beratung für Eltern mit Säuglingen anbieten.43 Die Ausbildung der PSNV-Kräfte, die oft auch maritime Notfälle abdecken müssen, erfolgt zentral an der Landesfeuerwehrschule in Harrislee.12
Thüringen: Suizidprävention und vernetzte Psychiatrie
Thüringen hat mit dem Netzwerk zur Suizidprävention (NeST) in Jena (03641 9390465) eine spezialisierte Struktur geschaffen, die über die reine Krisenintervention hinausgeht.53 Die Landeshauptstadt Erfurt bietet über den SpDi (0361 655-4248) und psychosoziale Kontaktstellen umfassende Hilfe an.26
Ein wesentliches Element der thüringischen Versorgung ist der Krankenhausspiegel, der eine Übersicht über alle psychiatrischen Hilfsangebote im Land bietet.18 Die Landeszentralstelle für PSNV im Innenministerium in Erfurt koordiniert die Notfallseelsorge-Teams, die über die Rettungsleitstellen (112) alarmiert werden können.14
Spezifische Zielgruppen und Barrierefreiheit
Die Effektivität eines Krisensystems bemisst sich an seiner Erreichbarkeit für vulnerable Gruppen. Hier haben Bund und Länder in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen.
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Für junge Menschen stehen neben der „Nummer gegen Kummer“ (116 111) zunehmend digitale Angebote im Vordergrund. Der Dienst „krisenchat“ bietet rund um die Uhr Beratung via WhatsApp oder SMS an (+49 1573 5998143) und richtet sich speziell an unter 25-Jährige.18 Ein weiteres spezialisiertes Angebot ist das OSKAR Sorgentelefon (0800 8888 4711), das Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern unterstützt.16
Gewaltprävention und Opferschutz
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (116 016) ist nicht nur 24/7 erreichbar, sondern bietet Beratung in 18 Fremdsprachen und Gebärdensprache an.23 Für Männer wurde das Hilfetelefon Gewalt an Männern (0800 123 99 00) geschaffen, um Tabus aufzubrechen und spezifische Unterstützung anzubieten.24 Opfer von Straftaten finden beim Weißen Ring unter der Nummer 116 006 täglich kompetente Ansprechpartner.16
Kulturelle und sprachliche Barrierefreiheit
Für Menschen mit Migrationshintergrund existieren spezialisierte Angebote wie:
- MuTeS (Muslimisches Seelsorge-Telefon): Beratung auf Deutsch, Türkisch, Arabisch und Urdu unter 030 4435 09 821.9
- Doweria (Russischsprachige Telefonseelsorge): 24-Stunden-Dienst unter 030 440 308 454.33
- Matan: Eine Krisenhotline für hebräischsprachige Personen unter 0800 0001642.15
- Helpline Ukraine: Telefonische Beratung auf Ukrainisch und Russisch für geflüchtete Familien unter 0800 500 225 0.55
Übersichtstabelle der landesspezifischen Kriseninterventions-Ressourcen
Diese Tabelle fasst die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten und strukturellen Merkmale der 16 Bundesländer zusammen.
| Bundesland | Zentrale Rufnummer (regional) | Spezifisches Merkmal | PSNV-Ansprechpartner |
| Baden-Württ. | 0711 600 620 (Stuttgart) | Gewaltambulanzen an Unikliniken 30 | Innenministerium, Abt. 6 12 |
| Bayern | 0800 655 3000 | 24/7 Mobile Krisenteams 5 | SFS Geretsried 12 |
| Berlin | 030 390 63 10 (Mitte) | 9 Standorte, Mehrsprachigkeit 33 | Landesbeauftragter 12 |
| Brandenburg | 0331 289-2428 (Potsdam) | Fokus auf BbgPsychKG 36 | Landesbeauftragter, Brück 12 |
| Bremen | 0421 800582-33 | Integration in Gesundheitsamt 26 | Senator für Inneres, Ref. 35 12 |
| Hamburg | 040 42811 3000 | Zentrales Abend-/Wochenendtelefon 18 | Behörde für Inneres, A 44 12 |
| Hessen | 069 61 13 75 (Frankfurt) | Beschwerdestellen in Landkreisen 40 | Landeszentralstelle PSNV 12 |
| Meckl.-Vorp. | 0385 588 7777 (ZDS) | Mobile Teams an Schulen 41 | Univ.-Medizin Greifswald 12 |
| Niedersachsen | 0511 30 03 34 70 | Regionsmodell Hannover 26 | Innenministerium, Ref. 34 12 |
| NRW | Online-Kliniksuche | 67 Sozialpsychiatrische Zentren 45 | Innenministerium, Ref. 31 12 |
| Rh.-Pfalz | 0800 220 330 0 | Zentrales Beratungsangebot 49 | LfBK Koblenz 12 |
| Saarland | 0681 506-0 (SB) | Einzigartiges Vereinsmodell (NGO) 11 | Notfallseelsorge e. V. 12 |
| Sachsen | 0351 8041616 (Dresden) | PKD in Leipzig/Dresden 29 | Innenministerium, Ref. 45 12 |
| Sachs.-Anh. | 0391 7310114 (Magdeburg) | Fokus Kinderschutz & PsychKG 52 | Innenministerium, Ref. 54 12 |
| Schl.-Holst. | 04621 988404 (SL-FL) | Regionale Wegweiser-Struktur 18 | LFS Harrislee 12 |
| Thüringen | 03641 9390465 (NeST) | Suizidpräventionsnetzwerk 53 | Landeszentralstelle, Erfurt 14 |
Schlussbetrachtungen und strategische Ausblicke
Die Analyse der psychosozialen Krisen- und Notfallstrukturen in Deutschland offenbart ein System von hoher fachlicher Tiefe und regionaler Anpassungsfähigkeit. Die föderale Struktur ermöglicht es den Ländern, auf spezifische Bedürfnisse – wie die urbane Mehrsprachigkeit in Berlin oder die maritime Notfallversorgung in Schleswig-Holstein – individuell zu reagieren.33 Gleichzeitig führt diese Heterogenität zu Unterschieden in der Verfügbarkeit von Diensten, insbesondere was die Erreichbarkeit rund um die Uhr und die Präsenz mobiler Teams betrifft, bei denen Bayern derzeit einen Goldstandard definiert.5
Die Einführung der Notrufnummer 113 bis 2026 stellt die nächste große Entwicklungsstufe dar. Sie birgt das Potenzial, die bestehenden „Insellösungen“ zu einer kohärenten nationalen Strategie zu bündeln, die den Zugang zur psychiatrischen Akuthilfe massiv vereinfacht und professionalisiert.9 Wesentlich für den langfristigen Erfolg wird jedoch die Sicherstellung der personellen Ressourcen und die kontinuierliche Qualitätssicherung nach Standards wie der DIN 13050 sein.2 Nur durch eine konsequente Vernetzung von Prävention, Akuthilfe und Nachsorge kann das Ziel erreicht werden, psychosoziale Belastungsfolgen zu minimieren und eine resiliente Gesellschaft im Umgang mit individuellen und kollektiven Krisen zu fördern.1
Referenzen
- Kostenfreie Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.nummergegenkummer.de/
Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) – BIÖG – Leitbegriffe, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://leitbegriffe.bioeg.de/alphabetisches-verzeichnis/psychosoziale-notfallversorgung-psnv/
Qualitätssicherung der Psychosozialen Notfallversorgung – BBK, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.bbk.bund.de/DE/Themen/Krisenmanagement/Mensch-und-Gesellschaft/Psnv-Qualitaetssicherung/psnv-qualitaetssicherung_node.html
Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien, Teil I und II – BBK, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/PiB/PiB-07-psnv-qualitaet-stand-leitlinien-teil-1-2.pdf?__blob=publicationFile
TelefonSeelsorge® Deutschland | Sorgen kann man teilen. 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123. Ihr Anruf ist kostenfrei., Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.telefonseelsorge.de/
Mobile aufsuchende Krisenteams jetzt 24/7 im Einsatz – Krisendienste Bayern, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.krisendienste.bayern/2021/02/16/mobile-aufsuchende-krisenteams-jetzt-24-7-im-einsatz-2/
Ihr Partner in der Krise – Krisendienste Bayern, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.krisendienste.bayern/ueber-uns/ueber-die-krisendienste/
Fachkonzept – Krisendienste Bayern, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.krisendienste.bayern/wp-content/uploads/2021/02/Regionale_psychiatrische_Krisenversorgung.pdf
Psychiatrie in Bayern – Bayerischer Bezirketag, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.bay-bezirke.de/data/pdf/baybt_psychiatrie-in-bayern_2021.pdf
Notrufnummer 113 – Telefonische Hilfe bei psychischen Krisen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.notrufnummer113.de/
Gesundheitsversorgung Nummern für den Notfall – gesund.bund.de, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://gesund.bund.de/notfallnummern
Psychosoziale Notfallversorgung – Wikipedia, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Psychosoziale_Notfallversorgung
Ansprechpartner der Länder – Länderübergreifende Facharbeitsgruppe PSNV, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://lfag-psnv.de/?page_id=37
Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien (Teil I), Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.coe.int/t/dg4/majorhazards/ressources/virtuallibrary/materials/germany/Psychosoziale%20Notfallversorgung.pdf
Landeszentralstelle PSNV | Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://innen.thueringen.de/wir/landeszentralstelle-psnv
Hilfsangebote: Ansprechpartner im Notfall – HSPV NRW, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.hspv.nrw.de/studium/studieren-an-der-hspv/psychosoziale-studierendenberatung/hilfsangebote
Krisentelefone & Anlaufstellen in schwierigen Situationen | Familienportal des Bundes, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen
Sozialpsychiatrischer Dienst – Rhein-Kreis Neuss, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.rhein-kreis-neuss.de/de/verwaltung-politik/aemterliste/gesundheitsamt/abteilungen-dienststellen/sozialpsychiatrischer-dienst/
Wir helfen, Hilfe zu finden, und unterstützen Sie bei der Suche nach einem passenden Hilfsangebot. – Suizidprophylaxe, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/
Notfall- und Suchdienste – Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.stmgp.bayern.de/service/notfall-suchdienste/
Kostenlose Notfall- und Beratungsnummern – Betanet.de, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.betanet.de/notfall-und-beratungsnummern.html
Rat und Hilfe in Krisenzeiten: Übersicht der bundesweiten Hilfs- und Krisentelefone – Stadt Langenselbold, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://langenselbold.de/rat-und-hilfe-in-krisenzeiten/
Hilfe für Kinder & Jugendliche in schwierigen Situationen | Familienportal des Bundes, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/hilfe-kinder-jugendliche-notlagen
Angebot im Überblick – Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/angebot-im-ueberblick/
Rufnummern für spezielle Hilfen – Bildungsportal NRW, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.schulministerium.nrw/rufnummern-fuer-spezielle-hilfen
Akuthilfe – MUT-ATLAS, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.mut-atlas.de/akuthilfe/
Krisentelefone — do it! – Gewonnen wird im Kopf, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://gewonnen-wird-im-kopf.de/krisentelefone
Notfallnummer 113 – Schnelle Hilfe bei psychischen Krisen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.notfallnummer113.de/
Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) in Großschadenslagen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www2.medizin.uni-greifswald.de/medpsych/fileadmin/user_upload/Dokumente/Veranstaltungen/6._Fachtagung/Vortrag_Dr._Helmerichs_PSNV_im_Grossschadenslagen.pdf
Notfallnummern für psychische Krisen – SeelenChaos.de, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://seelenchaos.de/selbsthilfe-und-psyche/notfallnummern-psyche/
Hilfs- und Schutzangebote für von Gewalt betroffene Frauen – Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration – Baden-Württemberg, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/soziales/gegen-gewalt-an-frauen/hilfe-und-unterstuetzung
Krisendienste Bayern: Hilfe bei psychischen Krisen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.krisendienste.bayern/
Mobile aufsuchende Krisenteams jetzt 24/7 im Einsatz – Krisendienste Bayern, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.krisendienste.bayern/2021/02/18/mobile-aufsuchende-krisenteams-jetzt-24-7-im-einsatz-3/
Berliner Notruf | Psychosoziale Nothilfenummern, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.berliner-notruf.de/
psychosoziale Nothilfenummern in Berlin, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://dapberlin.de/wp-content/uploads/2024/01/Psychosoziale-Nothilfenummern-Berlin.pdf
Notfall-Telefonnummern – Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://humanistisch.de/soziale-angebote/kontakt-und-beratungsangebote/kis/angebote/informationen/notfall-telefonnummern/
Krisenintervention | Startseite des Serviceportals, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://vv.potsdam.de/vv/produkte/173010100000007897.php
Wichtige Anlaufstellen | ADHS Deutschland e. V., Zugriff am Dezember 27, 2025, https://adhs-deutschland.de/wichtige-anlaufstellen
Hilfe finden bei Suizidgedanken. Bleiben Sie nicht allein – Frans hilft, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.frans-hilft.de/hilfe-finden/
Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Krisendienste – Angehörige Hessen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://angehoerige-hessen.de/beratungsstellen-selbsthilfegruppen/
Unabhängige Beschwerdestellen – familie.hessen.de, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://familie.hessen.de/gesundheit-und-pflege/psychiatrische-versorgung/unabhaengige-beschwerdestellen
Mobile Teams des ZDS – Bildungsserver MV, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.bildung-mv.de/schule/zentraler-fachbereich-diagnostik-schulpsychologie-zds/mobile-teams/
Schulpsychologischer Dienst | Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://bildung.thueringen.de/schule/einrichtungen/schulpsychologischer-dienst
Krisendienste und Beratungsangebote für Menschen mit seelischen Problemen in SH, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://fachportal.lernnetz.de/files/Fachliche%20Querschnittsthemen/Politische%20Bildung/AngeboteSopro-PS/Krisennotrufe%20Liste%202022.pdf
Ambulante Hilfe bei psychischen Krisen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/APK_-_Tagungsberichte_-_Band_040.pdf
Sozialpsychiatrische Zentren (SPZ) | LVR, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/verbundzentrale/frderundmodellprojekte/frderprogramme/sozialpsychiatrischezentrenspz/sozialpsychiatrischezentrenspz_2.jsp
Hilfseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen – Neuhland Homepage, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.neuhland.net/informationen/hilfsdienste/bundesl%C3%A4nder/hilfseinrichtungen-in-nordrhein-westfalen.html
Krankenhäuser in den jeweiligen Pflichtversorgungsgebieten finden – mags.nrw, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://mags.nrw/datenbank-pflichtversorgungsgebiete-psychiatrie
Ich brauche dringend Hilfe! – Das Portal für Beratung – Unfallkasse NRW, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://zuhause-pflegen-berater.unfallkasse-nrw.de/gesundheitsschutz-fuer-pflegende-angehoerige/ich-brauche-dringend-hilfe
Krisentelefon für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige 0800 – 220 330 0, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://service.rlp.de/detail?pstId=200837671
Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi) – Klinikum St. Georg, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.sanktgeorg.de/patienten-besucher/verbund-gemeindenahe-psychiatrie/sozialpsychiatrischer-dienst.html
Sozialpsychiatrischer Dienst – Landeshauptstadt Magdeburg, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.magdeburg.de/Start/B%C3%BCrger-Stadt/System/Adressen/Sozialpsychiatrischer-Dienst.php?ModID=9&FID=37.754.1&object=tx%7C37.6876.1&La=1&redir=1
Hilfen für psychisch kranke Personen beantragen – Bürgerservice Sachsen-Anhalt, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://buerger.sachsen-anhalt.de/detail?areaId=17206&pstGroupId=&pstCatId=395404639&pstId=386347760&infotype=0&ags=15088365
Erste Hilfe in einer Krise – Studierendenwerk Thüringen, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.stw-thueringen.de/beratung/psychosoziale-beratung/erste-hilfe-in-einer-krise.html
Sozialpsychiatrischer Dienst – www.kreis-eic.de, Zugriff am Dezember 27, 2025, https://www.kreis-eic.de/buergerservice/gesundheit/sozialpsychiatrischer-dienst
